das jahrhundertbauwerk gotthard-Basistunnel.

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23. März 2011: Durchbruch in der Weströhre und Weltrekord am Gotthard-Basistunnel. Der Vortrieb am längsten Eisenbahntunnel der Welt abgeschlossen.

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23. März 2011. Durchbruch in der Weströhre.

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Die ersten Mineure steigen durch den Bohrkopf.

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15. Oktober 2010: Die 57 km lange Oströhre ist durchbrochen. Ein entscheidende Meilenstein am Gotthard-Basistunnel.

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Begeisterung bei den Mineuren.

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Heute „dabei“: Louis Favre, der „Vater“ des ersten Gotthard-Eisenbahntunnels, konnte 1880 „seinen“ Durchbruch nicht erleben. Er verstarb wenige Monate zuvor.

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Mineure mit dem Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger.

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15. Oktober 2010, 14.17 Uhr

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Der historische Durchschlag ist erfolgt.

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Mineure beim Wechsel von Rollenmeißeln.

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Die Vortriebstrasse führte durch wechselhafte Geologie und stellte die Mineure vor immer wieder unterschiedliche Herausforderungen.

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Um Zeit zu sparen, wurde an mehreren Teilabschnitten zeitgleich gearbeitet. In riesigen unterirdischen Kavernen ...

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... erfolgte zumeist die Montage der Tunnelbohrmaschinen.

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Auf 2x 9 Stunden Vortrieb folgte eine Wartungsschicht, bei der je nach Verschleiß der Austausch von Schneidrollen erfolgte.

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Herausforderung: die Logistikketten zur Materialversorgung und zum Abtransport des Abraums.

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Nach knapp vier Jahren Vortrieb: Durchbruch in Faido.

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Prüfender Blick durch den Bohrkopf.

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Rückansicht: Direkt hinter dem Bohrkopf der Gripper-TBM werden Revisionsarbeiten durchgeführt.

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Verschnaufpause – für Revisionsarbeiten.

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Gedenken an die heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute.

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Eine von zwei Herrenknecht-Gripper-TBM für die Arge TAT (Tunnel AlpTransit – Ticino) für die Lose der Südseite.

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Die Felssicherung bei Gripper-Tunnelbohrmaschinen erfolgt mit Stahlankern, -netzen, - bögen und mit Spritzbeton.

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Eine von zwei Herrenknecht-Gripper-TBM für die Arbeitsgemeinschaft Gotthard-Basistunnel Nord für die Lose der Nordseite.

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16.6. und 16.9.2009: mit den Durchbrüchen 6 Monate vor Plan werden auf der Nordseite bei Amsteg die maschinellen Tunnelvortriebe erfolgreich abgeschlossen.

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Außen kalt, innen heiß: Die Gebirgstemperaturen erreichen bis zu 50 Grad Celsius. Wasserkühlung und Lüftungsanlagen schaffen erträgliche Arbeitsbedingungen.

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Tunnel im Rohbau: im einem nächsten Schritt erfolgt der Einbau der Bahntechnik.